Pferdebesitzer setzen auf Aloe Vera

horses-1414889_640Der Sommer naht und jeder freut sich über die warme Jahreszeit. Wirklich jeder? Viele Pferdebesitzer haben bereits im Frühling Panik vor der anstehenden warmen Zeit. Der Grund liegt darin, dass viele Pferde ein Sommerekzem entwickeln, wenn sie auf die Koppel gebracht werden. Oft kann der wahre Grund für die Entwicklung dieser Krankheit nicht herausgefunden werden. Es gibt zu viele Gründe, weshalb die armen geplagten Pferde diese Krankheit erhalten. Tierärzte diskutieren darüber, ob ein Nährstoffmangel die Ursache ist oder die Pferde allergisch auf Kribbelmücken reagieren. Die Therapie gestaltet sich daher ebenso individuell, wie der Krankheitsverlauf. Viele Pferde werden mit Ekzemerdecken eingedeckt, aus denen nur noch die Augen und Nüstern heraus sehen. Andere wiederum werden mit Zink und Selen vollgestopft. Das Resultat daraus: Sobald die Weidezeit beendet ist, geht es den Pferden besser und im nächsten Jahr beginnt der Terror von vorne. Alternative Heilmethoden scheinen angebracht und viele Pferdebesitzer nutzen Aloe Vera (aloeverasaft.org), das sie dem Pferd verabreichen. In sehr hoher Dosis schlucken die Pferde die Inhaltsstoffe, die diese Wüstenpflanze produziert und stärken so ihr Immunsystem. Die positive Folge: Fast alle Pferde können damit geheilt werden.

 

Weitere Pferdekrankheiten, gegen die Aloe Vera hilft

aloe-veraEs gibt noch mehr Krankheiten, auf die Aloe Vera einen positiven Einfluss hat: Mauke ist eine wiederkehrende Krankheit, wie das Sommerekzem. Zwar können die Pferde mit dieser Krankheit noch geritten werden, doch der Zeitaufwand, den die Pferdebesitzer in Kauf nehmen, um die Krankheit wenigstens zu mildern, kann kaum in Worte gefasst werden. Wer sofort Aloe Vera probiert, wird schnell belohnt werden. Maximal ein paar Wochen dauert es, bis die Mauke verschwunden ist. Bei all diesen Krankheiten kann eine Creme oder Salbe verwendet werden, die mit Aloe Vera Auszügen angereichert wurde. Die Kombination zwischen Aloe Vera und anderen Inhaltsstoffen sorgt für eine schnelle Heilung und kurbelt die Selbstheilungskräfte des Pferdes an. Alternativ kann dem Pferd Aleo Vera Saft verabreicht werden. Dieser stärkt das Immunsystem, sodass die genannten Krankheiten vom Pferd selber bekämpft werden können. In der Zukunft kann das Pferd bereits in den Anfängen einer Krankheit die Viren oder Bakterien bekämpfen, sodass die Krankheit gar nicht erst zu Tage tritt.

 

Gesundes Immunsystem – gesundes Pferd

Wessen Immunsystem durch Aloe Vera gestärkt ist, wird viele Krankheiten erfolgreich im Keim ersticken können. Wurmbefall ist ein Beispiel. Würmer lassen sich insbesondere bei Weidepferden nicht verhindern. Die im Darm vorhandenen Wurmeier werden ausgeschieden und entwickeln sich im Gras zu Würmern. In der Folge werden sie dann von den Pferden mit dem Gras wieder aufgenommen  und der Kreislauf beginnt von vorne: Die Würmer setzen im Darm Eier ab, die dann wieder ausgeschieden werden. Wie hoch die Anzahl der vorhandenen Würmer ist, hängt unter anderem vom Gesundheitszustand des Pferdes ab. Ein funktionierendes Immunsystem kann die Würmer auf einem normalen Stand halten und auf die Einnahme einer Wurmkur kann in vielen Fällen verzichtet werden. Ein gesundes Pferd ist dann das Ergebnis. Die Liste aller Krankheiten, die ein starkes Immunsystem heilen kann, ist endlos. Wir können nicht alle aufzählen und möchten mit unserem Beitrag nur darauf aufmerksam machen, dass ein Pferd durch Aloe Vera sowohl geheilt als auch präventiv behandelt werden kann. Nur dann wird der Besitzer viele Jahre seine Freude am Pferd haben und das Pferd fühlt sich rundum wohl. Gleichgültig, in welcher Disziplin das Pferd genutzt wird – es wird wahre Kraftsprünge machen. Das Ergebnis ist ein perfekt eingespieltes Team zwischen Reiter und Pferd, wie es sich jeder Pferdebesitzer wünscht. Eine angenehme Nebenerscheinung: Tierarztbesuche werden künftig seltener und der Geldbeutel wird geschont. Was will der liebevolle Pferdebesitzer mehr? Das gesparte Geld kann dann in Karotten oder Äpfel umgewandelt werden – sehr zur Freude des Pferdes.

Mops Ernährung

Der Mops ist ein kleiner, manchmal etwas dicklicher Hund. Damit es beim Hund zu keinem Übergewicht oder gesundheitlichen Problemen kommt, sollte der Ernährung eine besondere Bedeutung beigemessen werden.

So ernährte sich der Hund früher

mops ernährungWer seinen Mops artgerecht füttern möchte, der sollte überlegen, wie sich ein Hund früher ernährte, als er noch allein in der Wildnis war. Er jagte alles, was ihm in die Quere kam und aß dies selbstverständlich im rohen Zustand. Ferner fraß der Mops Hund selten Obst und Gemüse, und schon gar keine Schokolade. Wer sich danach richtet, kann seinem Mops ein langes, gesundes Leben ermöglichen.

BARF – Biologisch artgerechte rohe Fütterung

BARF ist die neue Form, seinen Hund artgerecht zu füttern. Die Bezeichnung zeigt klar und deutlich, dass es sich hierbei um Fütterung von rohem Fleisch handelt. Diese Fütterung kommt dem Organismus eines Hundes zu Gute, denn der Darm eines Mopses weist eine geringere Dichte an Darmflora auf und im Mund sind andere Verdauungsenzyme vorhanden – im Vergleich zum Menschen. Rohes Fleisch hat zudem den Vorteil, dass sich hierin noch viele Vitamine und Mineralstoffe befinden, die sonst beim Kochen verloren gehen würden. Selbstverständlich dürfen Sie das rohe Fleisch auch im Mixer zerkleinern und mit Gemüse mischen. Achten Sie jedoch darauf, niemals rohes Schweinefleisch zu füttern. Dieses könnte die tödlich verlaufende Krankheit Pseudowut auslösen. Kochen Sie daher Schweinefleisch immer ab. Auf der sicheren Seite sind Sie immer dann, wenn Sie genau wissen, woher das Fleisch kommt. Nur so können Sie die Gefahr ausgrenzen, dass Ihr Mops erkrankt. Dies gilt für jede Fleischsorte. Knochen sollte nach Möglichkeit im rohen Fleisch nicht vorhanden sein. Kleine Stücke könnten beim Kauen absplittern und so zu erheblichen Verletzungen der Speiseröhre und des Magens führen.

Was Sie bei der Ernährung noch beachten sollten

Geben Sie Ihrem Mops niemals Schokolade zum Essen. Bereits acht bis sechzig Gramm auf ein Kilogramm Ihres Hundes können tödlich wirken. Schuld daran ist der Stoff Theobromin, der in der Schokolade enthalten ist. Gleiches gilt für Knoblauch und Zwiebel: Auch hier reichen fünf Gramm auf ein Kilogramm, damit Ihr Hund erkrankt und im schlimmsten Fall daran zu Grunde geht.

Achten Sie bei Obst und Gemüse darauf, was für Ihren Mops giftig sein könnte. Dies wären unter anderem:

  • Avocados
  • Rosinen
  • Weintrauben
  • rohe Kartoffeln
  • Auberginen
  • Rohe Bohnen
  • Hülsenfrüchte

 

Radieschen, Rettich und Meerrettich wirken zwar nicht giftig, können aber Blähungen auslösen.

Verhindern Sie ebenfalls, dass Ihr Mops Eier, Milch, Nüsse und Pilze zum Essen erhält. Diese Lebensmittel können auf unterschiedliche Weise Probleme beim Mops hervorrufen.

Übergewicht verhindern

Wenn Sie auf eine gesunde Ernährung achten, wie Sie oben beschrieben wurde, dann können Sie zusätzlich verhindern, dass Ihr Mops übergewichtig wird. Dies würde beispielsweise schnell passieren, wenn Sie sich für Fertignahrung entscheiden. In diesem Futter sind nicht nur gute Lebensmitteln, sondern auch Nebenprodukte enthalten, die nicht gesund sind. Achten Sie des Weiteren auf die Häufigkeit der Fütterung: Welpen bis zur 12. Lebenswoche dürfen viermal am Tag gefüttert werden. Anschließend sollte die Fütterung auf dreimal am Tag reduziert werden und sobald der Mops ein halbes Jahr erreicht hat, sogar nur noch zweimal am Tag. Welpen dürfen mit Vitaminpräparaten zugefüttert werden. Allerdings nur in Maßen. Denn ein zu schnelles Wachstum würde sich wiederum negativ auf die Struktur der Knochen auswirken.

Grundsätzlich benötigen Welpen eine eiweiß- und mineralstoffhaltige Ernährung, während ältere Möpse mehr Kohlehydrate brauchen. Um weiteren Krankheiten vorzubeugen, sollten Sie das Futter nie länger als dreißig Minuten im Napf lassen und den Mops nach dem Essen mindestens eine Stunde ausruhen lassen.